Albert Camus

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Albert Camus 1959/1960

Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Sens, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und ist einer der bekanntesten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Kindheit und Jugend

Geboren ist Albert Camus in dem algerischen Dorf Mondovi (nahe Bone bzw. dem heutigen Annaba), wo sein Vater, ein Fuhrmann südfranzösischer Herkunft, kurz zuvor zum Kellermeister eines Weinguts avanciert war.

Als der Vater 1914 gleich bei Kriegsbeginn in der Marneschlacht verwundet wird und stirbt, zieht die Mutter mit Albert und seinem älteren Bruder Lucien zurück zu ihrer spanischstämmigen verwitweten Mutter nach Algier in das Kleine-Leute-Viertel Belcourt. Hier trägt sie, zusammen mit ihrem unverheirateten, sprechbehinderten Bruder, einem Böttchergesellen, zuerst als Fabrikarbeiterin, später als Putzfrau zum Unterhalt der Familiengemeinschaft bei, die unter der Fuchtel der strengen Großmutter steht.

1924 erhält Camus' Grundschullehrer mühsam die Erlaubnis von Mutter und Großmutter, den begabten Jungen für die Aufnahmeprüfung des Gymnasiums vorzubereiten. Camus besteht und pendelt hinfort zwischen der ärmlichen Welt von Belcourt und dem bürgerlichen Milieu der Schule, wo er seine Herkunft vor den Klassenkameraden versteckt und sich seiner Mutter schämt, die nicht nur Analphabetin, sondern auch leicht hör- und sprechbehindert ist. Um seinen Status in der Klasse zu verbessern, ist er sehr sportlich und erwirbt sich Meriten als tollkühner Torwart eines Fußballklubs.

Nach dem ersten Teil des baccalauréat, 1930, erkrankt er an Tuberkulose und muss für lange Monate in ein Sanatorium in Südfrankreich. Nach seiner Rückkehr wird er von der kinderlosen Schwester seiner Mutter und ihrem Mann, einem wohlhabenden und literarisch interessierten Metzgermeister, aufgenommen. Hier fühlt er sich wohl, liest, schreibt und entwickelt Dandy-Allüren. Seine Mutter sieht er nur selten. 1932 legt er den zweiten Teil des bac ab. Sein Traum wäre die École Normale Supérieure, die Elitehochschule für die Lehramtsfächer) in Paris, doch gibt es in ganz Algerien keine Vorbereitungsklassen für die Zulassungsprüfung.

Studium, Heirat und politische Betätigung

Camus beginnt also ein Studium der Philosophie an der neu eröffneten Universität von Algier, wo er Freundschaft schließt mit einem jungen Professor, Jean Grenier. 1934, mit 21, d.h. eben volljährig, verheiratet er sich mit der 19-jährigen Simone Hié, der hübschen, aber auch extravaganten (und morphiumsüchtigen) Ex-Verlobten eines Freundes. Simone ist zwar gutbürgerlicher Herkunft, doch hat ihr Vater die Familie verlassen, was mitsamt ihren Extravaganzen ihren Wert auf dem Heiratsmarkt ausreichend mindert, um sie für Camus erreichbar zu machen. Dass sein Onkel und seine Tante diesen Wert sogar für Null erachten und strikt gegen die Heirat sind, stört Camus wenig, seine Mutter informiert er gar nicht erst.

Er zieht zu den Hiés und schreibt für Simone kleine Texte über seine Jugend, die er zu einem ersten Büchlein zusammenfasst: L'Envers et l'endroit (=rechts und links [d.h. eines Kleidungsstücks], gedruckt 1937). 1935, nach der Bildung der "Volksfront" der linken Parteien, wird er, wie viele andere junge Intellektuelle, Kommunist und auch Mitglied in der Kommunistischen Partei Algeriens.

Die Partei setzt ihn ein, um im arabisch-moslemischen Bevölkerungsteil der Stadt antikolonialistische Agitation zu betreiben und Mitglieder zu werben. Letzteres erweist sich zwar als fast unmöglich, da der kommunistische Atheismus die Moslems abstößt, doch erhält Camus Einblick in die sozialen und psychologischen Probleme der damals etwa 8 Millionen arabo- und berberophonen "Eingeborenen", die beherrscht werden von etwa 800.000 Algerienfranzosen, d.h. den Nachkommen französischer, spanischer und italienischer Einwanderer sowie der französisierten einheimischen Juden (wobei diese Algerienfranzosen, "les pieds noirs", keineswegs allesamt wohlhabend sind).

Als im Frühsommer 1936 die Volksfront die Parlamentswahlen gewinnt und in ganz Frankreich neue kulturvermittelnde Institutionen gegründet werden, um das Bildungsniveau der "Werktätigen" zu heben, gründet Camus mit anderen Linken in Algier ein Théâtre du travail (=Theater der Arbeit), wo er ein erstes Stück mitverfasst und einstudiert: Révolte dans les Asturies, das einen Streik spanischer Bergarbeiter von 1934 verarbeitet, aber vor der Aufführung verboten wird. Mehr nebenbei legt Camus sein Diplôme d'études supérieures ab mit einer Examensarbeit über die antiken nordafrikanischen Philosophen Plotin und Augustinus.

Im Spätsommer 1936 reist er mit Simone in Norditalien, Österreich und der Tschechoslowakei. In Prag bemerkt er, dass sie sich bei Ärzten prostituiert, um an Morphium zu kommen. Er ist zutiefst getroffen und bricht mit ihr. Zurück in Algier hat er Probleme mit der Parteiführung, die auf Anweisung von Moskau jegliche antikolonialistische Agitation einstellt, weil diese die Verteidigungskraft Frankreichs gegenüber dem aufrüstenden Deutschland schwächen könnte, vor dem auch Stalin Angst zu bekommen beginnt.

Camus, dem inzwischen die soziale und politische Gleichstellung der "arabes" am Herzen liegt, ist enttäuscht von diesem Kurswechsel seiner Partei und will weiter agitieren, wird aber ausgeschlossen. Ebenso enttäuscht ist er 1937 über das Scheitern eines Gesetzesvorhabens im Parlament, wonach zumindest die gebildete und teilweise akkulturierte autochtone Elite Algeriens das volle französische Bürgerrecht erhalten sollte. Ein weiterer, persönlicher, Schlag ist, dass er wegen seiner Tuberkulose zu den Einstellungsprüfungen für Gymnasialprofessoren, die agrégation, gar nicht erst zugelassen wird, d.h. von einer Laufbahn als verbeamteter Philosophielehrer ausgeschlossen wird.

Beginn der Schriftstellerei

In seiner Enttäuschung beginnt er einen ersten Roman um einen tuberkulosekranken jungen Mann, der einen reichen Krüppel ermordet und bestiehlt, um dann selbst in einer Villa hoch über dem Meer zu sterben: La Mort heureuse. Dieses ihm vielleicht allzu persönlich wirkende Werk stellt er aber nicht fertig, sondern benutzt es ab 1938 als Steinbruch für L'Étranger Der Fremde), einen zunächst politisch motivierten Roman um den ganz normalen jungen Algerienfranzosen Meursault, der eher zufällig einen jungen Araber erschießt, für sein Vergehen aber einstehen will und so, in die Rolle eines tumben Toren und Sündenbocks geratend, sein Todesurteil provoziert (Meursault: "meurs, sot!" = "stirb, du Tor!").

Obwohl Camus nur mühsam von einem Hilfsjob im meteorologischen Institut von Algier lebt, schlägt er 1938 einen Posten als angestellter Lehrer in einer algerischen Kleinstadt aus, nicht zuletzt vielleicht auch, weil er sich gerade mit seiner späteren zweiten Frau liiert hat, der Mathematikstudentin und dann -lehrerin Francine Faure (die offenbar ähnlich rasch entschlossen war ihn zu heiraten wie Marie ihren etwas indolenten Geliebten Meursault). Über einen Freund, Pascal Pia, bekommt er einen Posten als Reporter bei dem neuen (linken) Blatt Alger républicain. Eine seiner Spezialitäten dort werden Gerichtsreportagen, zumal von Prozessen gegen algerische Araber und Berber, die in einer von den "pieds noirs" dominierten Justiz gar zu leicht die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekamen. Nebenher verfasst Camus eine erste Version seines ersten vollständig eigenen Stücks: Caligula, ein Drama um die Sinnsuche eines jungen Mannes.

In dieser Zeit auch beginnt er den philophischen Essay Le Mythe de Sisyphe. Im Sommer 1939 schreibt er eine anklagende Artikelserie über eine Hungersnot im Hinterland Algiers, gegen die die Behörden, weil dort ja nur Berber verhungern, seines Erachtens nichts tun. Als im September der Krieg ausbricht und eine Zensur eingeführt wird, haben er und seine Zeitung ständig Ärger mit der neuen Behörde. Anfang 1940 geht die Zeitung aus verschiedenen Gründen ein; Camus muss sich, nachdem er endlich geschieden ist und sich wiederverheiratet hat, von Francine durchfüttern lassen. Er hält das nicht aus, sondern geht (ohne aus Algerien, wie man oft liest, ausgewiesen zu sein) nach Paris, nachdem er hier, erneut über Pia, einen Job an einer Zeitung bekommen hat.

Die Kriegszeit

Unmittelbar vor Beginn des Blitzkrieg am 10. Mai stellt er den Étranger fertig, der sich während der Zwischenzeit mit zusätzlichen Themen und Problemen aufgeladen hat, die die ursprüngliche politische Intention fast verdecken. Kurz bevor die deutschen Truppen in Paris einmarschieren, flüchtet Camus mit der Redaktion seiner Zeitung nach Clermont-Ferrand und weiter nach Lyon, wo er den Waffenstillstand und die Anfänge des neuen État français unter Marschall Pétain erlebt.

In der Folgezeit führt er eine unstete Existenz zwischen Frankreich und Algerien, schreibt aber fleißig. Im Winter 41/42 beendet er in Oran (dem Heimatort seiner Frau, wo er eine Lehrerstelle bekommen hat) Le Mythe de Sisyphe, seinen Essai über den Sinn der menschlichen Existenz, den er in der Bejahung ihrer Tragik und in deren Überwindung durch Pflichterfüllung zu sehen scheint. Der Sisyphe trifft bei seiner Publikation im Oktober offenbar die Stimmung im besetzten Frankreich, Camus wird bekannt, zumal auch der im Juni endlich herausgekommene Étranger gut einschlägt (der nun allerdings überhaupt nicht mehr als ein politisch motivierter Roman gesehehen wird, sondern als Meditation über den Sinn der menschlichen Existenz).

Ende 1942 ist Camus wieder zu einer Kur in Südfrankreich und kann nicht nach Oran zurück, nachdem die Deutschen im November auch den bisher unbesetzten Süden, die zone libre, besetzt haben und Algerien von anglo-amerikanischen Truppen besetzt wird. Die persönliche Situation, die Trennung von seiner Frau und die allgemeine Lage im besetzten Frankreich, wo er sich inzwischen der Widerstandsbewegung, der Résistance, angeschlossen hat, verarbeitet Camus in dem Roman La Peste, einem Hohenlied der Pflichterfüllung unter Männern.

Das Buch erscheint zwar erst 1947, ist dann aber trotzdem noch ein großer Erfolg, weil es den Franzosen offenbar die Besatzungszeit verklären hilft, in der sie gemäß dem rasch entstehenden Mythos angeblich allesamt erklärte oder doch wenigstens heimliche résistants gewesen sind.

Ebenfalls 1943 schreibt Camus das Stück Le Malentendu und beginnt er seine Mitarbeit an dem im Untergrund erscheinenden Blatt Le Combat, dessen Chefredakteur er 1944, nach der Libération, wird. Trotz seines Wirkens als Widerständler versucht er, an einer deutsch-französischen Versöhnung zu arbeiten mit seinen Lettres à un ami allemand (=Briefe an einen deutschen Freund, 1945).

Nachkriegszeit

In den Nachkriegsjahren ist er zusammen mit Jean-Paul Sartre (mit dem ihn kurze Zeit auch ein freundschaftliches Verhältnis verbindet) einer der Vordenker des Existentialismus. Sein bekanntester philosophischer Text aus dieser Zeit ist L'Homme révolté (1947-1951), der ihm neben viel Beifall auch vielerlei polemische Reaktionen einträgt, nicht zuletzt die von Sartre, der ihm den Verrat linker Ideale vorwirft.

Weniger erfolgreich, vielleicht weil zu wenig schwarz-weiß, sind Camus' politische Stücke dieser Jahre: L’État de siège (1948) oder das im zaristischen Russland 1905 spielende Les Justes (1949), das die immer wieder aktuelle Problematik der politisch motivierten Selbstmordattentate behandelt, deren Sinnhaftigkeit Camus in Frage stellt, aber - für die damalige Zeit politisch korrekt - nicht völlig verneinen zu sollen glaubt.

Ähnlich wie Sartre, begnügt auch Camus sich nicht mit einer Literatenrolle, sondern versucht darüber hinaus, journalistisch in die Politik hineinzuwirken als ein humanitärer, gemäßigt linker Pazifist, als der er insbesondere die Rigidität der französischen Kolonialpolitik und die Exzesse der Kolonialtruppen brandmarkt. (Seine Zeitschriftenartikel gibt er ab 1950 regelmäßig auch in Sammelbänden mit dem Titel Actuelles heraus.)

Da er aber über den Parteien zu stehen bemüht ist, gerät er oft zwischen die Fronten. So scheitern z.B. 1956 seine Vermittlungsversuche in den langsam zum Krieg eskalierenden Unruhen in Algerien kläglich, denn sein Eintreten für eine bürgerrechtliche Gleichstellung der "arabes" ist den meisten Franzosen viel zu radikal, wogegen seine Vorstellung von einem letztlich doch französischen Algerien für die meisten autochthonen Algerier inzwischen unakzeptabel ist.

Sein belletristisches Schaffen ist in diesen Jahren weniger intensiv, zumal ihn seine Tuberkulose häufig am Arbeiten hindert. Immerhin kommt 1956 der kurze Roman La Chute (=der Fall/Absturz) und 1957 ein Sammelband von meist in Algerien spielenden Erzählungen heraus, L'Exil et le Royaume (=das Exil und das Königreich).

1957 erhält Camus den Literaturnobelpreis.

Tod und heute

Albert Camus' Grabstein in Lourmarin, Vaucluse, Frankreich

Am 4. Januar 1960 kommt er bei einem Unfall im Auto des Neffen seines Verlegers Gallimard ums Leben, mitten in der Arbeit an Le Premier Homme (=der erste Mensch), einem autobiografischen Roman um seine Kindheit und frühe Jugend als Sohn eines ihm nur aus Erzählungen schemenhaft bekannten Vaters (1994 als Fragment postum erschienen).

Der Ruhm von Camus, der lange mit Sartre (welcher sieben Jahre nach ihm den Nobelpreis ablehnte) auf eine Stufe gestellt wurde, beginnt inzwischen offenbar etwas zu verblassen; doch ist er zweifellos eine sehr wichtige und überwiegend sympathische Figur des franz. Geisteslebens im 20. Jh. Sein Roman L'Étranger ist nach wie vor eines der meistverkauften Bücher der neueren französischen Literatur.

Philosophie

Auch wenn Camus sich selbst nicht zum Existenzialismus zählt, steht er diesem sehr nahe. Er glaubt nicht an Gott und einen durch ihn verbürgten Sinn der menschlichen Existenz, sondern ist überzeugt von deren völliger Kontingenz (=Zufälligkeit). Die Aufgabe des Menschen sei es, sich der Erkenntnis dieser Kontingenz zu stellen, Verantwortung zu übernehmen und im verantwortlichen Handeln für andere und für sich selbst so etwas wie Glück und Erfüllung zu finden.

nach: "Namen, Titel und Daten der franz. Literatur"


Der Mythos des Sisyphos

In dem philosophischen Essay Der Mythos des Sisyphos entwickelt Camus die Gedanken des Existenzialismus zunächst am Beispiel des absurden Menschen und illustriert dessen Glücklichsein am Beispiel des Sisyphos, einer Figur der griechischen Mythologie, der von den Göttern dazu verdammt wurde einen Stein, immer wieder aufs Neue, bis in alle Ewigkeit einen Berg hinauf zu wälzen.

„Darin besteht die verborgene Freude des Sisyphos. Sein Schicksal gehört ihm. Sein Fels ist seine Sache. [...] Der absurde Mensch sagt ja, und seine Anstrengung hört nicht mehr auf. Wenn es ein persönliches Geschick gibt, dann gibt es kein übergeordnetes Schicksal oder zumindest nur eines, das er unheilvoll und verachtenswert findet. Darüber hinaus weiß er sich als Herr seiner Tage. In diesem besonderen Augenblick, in dem der Mensch sich seinem Leben zuwendet, betrachtet Sisyphos, der zu seinem Stein zurückkehrt, die Reihe unzusammenhängender Handlungen, die sein Schicksal werden, als von ihm geschaffen, vereint unter dem Blick seiner Erinnerung und bald besiegelt durch den Tod. Derart überzeugt vom ganz und gar menschlichen Ursprung alles Menschlichen, ein Blinder, der sehen möchte und weiß, daß die Nacht kein Ende hat, ist er immer unterwegs. Noch rollt der Stein.

[...]

Dieses Universum, das nun keinen Herrn mehr kennt, kommt ihm weder unfruchtbar noch wertlos vor. Jeder Gran dieses Steins, jedes mineralische Aufblitzen in diesem in Nacht gehüllten Berg ist eine Welt für sich. Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen. Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen.“ (zitiert nach: Der Mythos des Sisyphos, 2. Aufl., Reinbeck bei Hamburg, 2001. S. 159f.)

Camus sieht in der Revolte gegen die Absurdität die Sinnhaftigkeit des Lebens.


Zitate

  • "Es gibt nur ein wirklich ernstes philosophisches Problem: den Selbstmord. Sich entscheiden, ob das Leben es wert ist, gelebt zu werden oder nicht, heißt, auf die Grundfrage der Philosophie antworten. Alles andere – ob die Welt drei Dimensionen und der Geist neun oder zwölf Kategorien hat – kommt später. Das sind Spielereien; erst muss man antworten. " (Albert Camus: Der Mythos des Sisyphos, Kap. Das Absurde und der Selbstmord)

Werke

  • Der Mythos des Sisyphos. Ein Versuch über das Absurde. (Le Mythe de Sisyphe, 1942)
  • Der Fremde (L'Étranger) (1942)
  • Die Pest (La Peste) (1947)
  • Die Gerechten (Les Justes) (1949)
  • Der Mensch in der Revolte (L´Homme Révolté) (1951)
  • Der Fall (La Chute) (1956)
  • Der glückliche Tod (La Mort heureuse) (Frühe Version bzw. Vorgänger zu Der Fremde, postum veröffentlicht, 1970)
  • Der erste Mensch (Le premier homme) (Camus starb als er am Manuskript arbeitete, postum veröffentlicht, 1995)
  • L'hôte (Der Gast)

Literatur

  • Heiner Wittmann: Albert Camus. Kunst und Moral.Dialoghi/Dialogues. Literatur und Kultur Italiens und Frankreichs. Hrsg. Dirk Hoeges, Peter Lang, Frankfurt/M u.a. 2002.
  • Herbert R. Lottmann: Camus - Das Bild eines Schriftstellers und seiner Epoche. Heyne-Verlag München, 1988. (Eine vorzüglich recherchierte Biografie)
  • Morvan Lebesque: Albert Camus in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt-Verlag München, 1960.
  • Germaine Brée: Albert Camus - Gestalt und Werk. Rowohlt, Hamburg, 1960.
  • Conor Cruise O' Brien: Albert Camus. dtv, München, 1971.
  • Johannes Pfeifer: Sinnwidrigkeit und Solidarität - Beiträge zum Verständnis von Albert Camus. Die Spur, Berlin, 1969.
  • Heiner Feldhoff: Paris, Algier - Die Lebensgeschichte des Albert Camus. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 1991.

Verfilmungen

Weblinks

Biographien

Bibliographien

Weitere Informationen


Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Albert Camus aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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