Schicksalsdrama

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Das Schicksalsdrama ist ein Schauspiel, das in oberflächlicher Nachahmung einer Schicksalstragödie den Untergang des Helden durch eine unheilvolle Verkettung äußerer Umstände herbeiführt. Das Schicksalsdrama war eine erfolgreiche Gattung zu Anfang des 19. Jahrhunderts.



Vertreter sind:

Zacharias Werner: „Der 24. Februar1810;

Adolf Müllner: „Der 29. Februar“ 1812 und „Die Schuld“ 1816.




siehe auch Schicksalssinfonie, Drama, Theaterwissenschaft

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