Trojanischer Krieg

aus TheaterWiki, der freien Wissensdatenbank für Theaterwesen und Schauspielkunst
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Trojanische Krieg ist ein zentrales Ereignis der griechischen Mythologie. Homers Ilias schildert entscheidende Kriegsszenen während der Belagerung der Stadt Troja durch das Heer der Griechen, die in der Ilias Achaier genannt werden. Dabei wird insgesamt allerdings nur von den letzten 51 Tagen der zehnjährigen Belagerung berichtet.

Im griechischen Altertum wurde die Ilias als geschichtlicher Bericht verstanden und der Krieg auf das 12. oder 13. Jahrhundert v. Chr. datiert. Die Stadt Troja lag bei den Dardanellen. Heinrich Schliemann begann 1871 mit Ausgrabungen am Hügel Hissarlik im Nordwesten der heutigen Türkei und identifizierte die dort von ihm gefundenen Ruinen als das von Homer beschriebene Troja.

Der Bezug der damit verbundenen Berichte Homers auf eine einzelne Auseinandersetzung wird von einigen Geschichtsforschern allerdings weiterhin bezweifelt. Sie nehmen an, dass Homers Trojanischer Krieg eine Synthese verschiedener Auseinandersetzungen zwischen Griechenland und seinen Nachbarn um die Kontrolle der freien Durchfahrt durch die Dardanellen darstelle. Die herrschende Meinung ist jedoch, dass Homer im Kern einen tatsächlich stattgefundenen Krieg realitätsnah geschildert habe. Die große Schwierigkeit ist dabei seine Datierung: Je weiter er zurückverlegt wird, desto länger werden die dunklen Jahrhunderte, die fund- und quellenlose Zeit, die zwischen ihm und dem durch Hesiod belegten Entstehen des historischen alten Hellas liegen. Verkürzt man sie, so muss wohl eine sich im Unglück der heimkehrenden Griechenkönige widerspiegelnde Revolution interpoliert werden, die aus den mykenischen Adelsherrschaften das Griechenland der Poleis (Stadtherrschaften) geformt haben müsste.

Inhaltliche Hinweise datieren die Ereignisse auf die Bronzezeit oder die Zeit Mykenes, also auf mindestens zehn Jahrhunderte v. Chr., was auch zu den Ergebnissen der Ausgrabungen am Hügel Hissarlik passen könnte. Dort wurden, neben passenden Spuren von Gewalteinwirkung, Hinweise auf ein lebhaftes Handelszentrum, insbesondere vor der Zeit des Trojanischen Krieges, und reiche historische Schätze gefunden. Es ist allerdings noch nicht erwiesen, welche der mehrfachen Besiedlungen Trojas die des Trojanischen Krieges gewesen ist.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht

Mythischer Auslöser des Trojanischen Krieges war die Entführung der Helena, Gattin des Menelaos, durch Paris, den Sohn des trojanischen Königs Priamos. Daraufhin zogen die vereinten Griechen gegen Troja, um die Schmach zu rächen. Trotz zehnjähriger Belagerung gelang es jedoch nicht, die stark befestigte Stadt zu erobern.

Auf Rat des Odysseus bauten die Griechen endlich ein großes hölzernes Pferd, in dem sich die tapfersten Krieger versteckten. Die Schiffe täuschten die Abfahrt vor. Die Trojaner holten entgegen den Warnungen der Kassandra das Pferd in die Stadt. In der Nacht kletterten die Griechen aus ihrem Versteck, öffneten die Tore und konnten so die Trojaner überwinden. Aus dieser Begebenheit heraus entstand der bis heute gängige Begriff des Trojanischen Pferdes. In einer anderen Version heisst es, dass die Griechen das Pferd so gross gebaut hatten, dass es nicht durch Trojas Tore gepasst hätte. So haben denn die Trojaner die eigenen Mauern eingerissen, um das hölzerne Pferd in die Stadt zu holen.

Der Trojanische Krieg

Neben Homers Ilias und Odyssee finden sich weitere antike griechische Quellen, die Homers Darstellung ergänzen. Unter ihnen hervorzuheben ist insbesondere der Epische Kyklos, der Vor- und Nachgeschichten des Trojanischen Krieges enthält.

Viele inhaltliche Züge, vor allem die hemmungslose Leidenschaftlichkeit der Helden (Hektor, Nestor, Odysseus oder Palamedes sind ausgesprochene Ausnahmen), verstehen sich etwas besser, wenn man sich vergegenwärtigt, dass diese Helden ausgesprochen jugendlich-hitzige ('unreife') Schläger waren (nicht unähnlich dem Siegfried des Nibelungenlieds).

Vorspiel: Der Apfel des Paris

Die Göttinnen Hera, Athene und Aphrodite waren zusammen mit den übrigen olympischen Göttern zur (erzwungenen) Hochzeit des sterblichen Peleus mit der Göttin Thetis eingeladen. Eris, die Göttin der Zwietracht, war hingegen nicht eingeladen worden. Sie warf daraufhin einen goldenen Apfel in die Runde, mit der Inschrift Kallisti (Der Schönsten), und löste damit einen Streit zwischen Hera, Athene und Aphrodite aus.

Die drei Göttinnen baten Zeus, zu entscheiden, welche von ihnen die Schönste sei. Dieser wollte es jedoch vermeiden, eine der drei zu verletzen, zumal Aphrodite und Athene seine Töchter und Hera seine Ehefrau und Schwester waren, und trug Hermes auf, die Göttinnen zu Paris bringen, damit dieser entscheide. Alle drei Göttinnen versuchten Paris' Gunst durch Bestechung zu erlangen: Hera versprach politische Macht und Dominanz in Asien, Athene Weisheit und Kriegskunst. Aphrodite jedoch las Paris' Wünsche am klarsten, indem sie ihm die schönste Frau auf Erden versprach. Diese – Helena, Frau des Menelaos von Sparta – erwies sich als freilich schon verheiratet. Aphrodite erhielt jedenfalls den "Eris-Apfel".

Paris löste damit den Trojanischen Krieg aus. Denn bevor Helena die Gattin des Menelaos geworden war, hatte sie viele Griechenkönige als Bewerber gehabt, alle einander feind. Um nach ihrer Wahl den Frieden in Griechenland zu erhalten, hatte Odysseus dazu geraten, dass alle Bewerber einen Eid ablegen sollten, Helenas Wahl anzuerkennen und die Ehe Helenas zu verteidigen. Als Helena nun von Paris entführt worden war (manche Versionen sprechen davon, dass Helena sich in Paris verliebt habe und ihm freiwillig gefolgt sei), zogen die von Menelaos aufgerufenen Eidpflichtigen unter dem Heerführer Agamemnon, seinem Bruder, König von Mykene, gegen Troja.

Episoden des Kriegszuges

Agamemnon und Iphigenie

Artemis bestrafte Agamemnon, weil er einen heiligen Hirsch in einem heiligen Hain erlegt hatte und sich rühmte, der Göttin überlegen zu sein. Sie verhinderte die Weiterfahrt von Agamemnons Flotte bei Aulis auf der Insel Euboia, indem sie eine Windstille bewirkte. Das Orakel des Priesters Kalchas weissagte, dass Agamemnon seine Tochter Iphigenie der Göttin zur Sühne opfern müsse, um die Fahrt fortsetzen zu können.

Einige Versionen der Geschichte bestätigen, dass er seine Tochter opferte. Andere berichten, dass an ihrer Statt ein Hirsch geopfert worden und Iphigenie von Artemis zu den Tauriern auf die Krim entrückt worden sei, um ihr dort als Priesterin zu dienen. Nach Hesiod wurde Iphigenie die Göttin Hekate.

Orakelsprüche

Die Griechen nahmen Helenos, einen Propheten und Sohn des Priamos, gefangen. Sie folterten ihn, bis er ihnen die (ausgesucht schweren) Bedingungen für die Eroberung Trojas verriet. Helenus nannte als Voraussetzungen: Die Griechen müssten

  • im Besitz der Pfeile des Herakles sein;
  • das trojanische Palladion stehlen, eine von Athene geschaffene Statue;
  • den Sohn des Achilleus, Neoptolemos, in ihren Rängen haben;
  • anstelle letzteren Anwesenheit würde der Tod des Troilius, Helenos' Halbbruders, vor Abschluss dessen 20. Lebensjahres genügen.

Ein anderes Orakel hatte von den Griechen verlangt, die Gebeine des Pelops zu bringen, um den Krieg zu gewinnen.

Die Voraussage eines weiteren Orakels, dass der erste Grieche, der von den Schiffen an Land gehe, auch als Erster umkommen werde, wurde durch Protesilaos, den Anführer der Phylakier, erfüllt.

Philoktetes

Philoktetes war Herakles' Freund und Waffenträger gewesen und erhielt nach dessen Tod des Herakles todbringende Pfeile und den Bogen, weil er dessen Scheiterhaufen entzündete, als sich sonst niemand dessen unterfangen hatte. Er war bereits als Anführer auf Seiten der Griechen mit sieben Schiffen gen Troja mit gesegelt. Doch auf Chryse wurde er bei einem Zwischenstopp von einer Schlange gebissen, und wurde auf Grund der nicht heilenden Wunde auf Lemnos zurück gelassen. Medon übernahm das Kommando über Philoktetes' Mannen; letzterer blieb mit seinen Waffen – sehr ergrimmt – zehn Jahre lang alleine zurück. Als Helenos, der Sohn des Priamos, unter der Folter gestanden hatte, dass die Griechen nur siegen würden, wenn sie Herakles' Pfeile und Bogen auf ihrer Seite hätten (eine nun sehr schwer zu erfüllende Bedingung), holten Odysseus und Neoptolemos ihn zurück. Philoktetes' Wunde wurde von Asklepios oder dessen Sohn Machaon geheilt; Philoktet verwundete damit Paris tödlich.

Siehe Äskulapstab

Achilleus nimmt am Krieg teil

Das Orakel Kalchas' hatte vorhergesagt, dass die Griechen ohne Teilnahme von Achilleus nicht siegen würden. Thetis, Achilleus' Mutter, wusste jedoch, dass Achilleus vor Troja fallen würde und verbarg ihn deshalb als junges Mädchen verkleidet am Hof des Lykomedes in Skiros. Dort hatte er ein Verhältnis mit Deidamea, die den Neoptolemos gebar. Odysseus, Ajax der Große und (in manchen Versionen) Phoinix entlarvten seine Verkleidung, indem sie als Händler verkleidet zum Hof kamen und ihn erkannten, als er ihre feilgebotenen Waffen bewunderte. Eine andere Geschichte berichtet, er habe beim Schall einer Trompete einen Speer zur Verteidigung ergriffen, anstatt zu flüchten. Begleitet von seinem besten Freund und Liebhaber Patroklos machte er sich daraufhin nach Troja auf den Weg.

Chryseis/Briseis

Achilleus hatte die Briseis entführt und zu seiner Beischläferin gemacht. Agamemnon wurde von Achilles aufgefordert, das Orakel des Kalchas zu befolgen und seine eigene eroberte Bettgefährtin Chryseis, Tochter des Apollon-Priesters Chryses, ihrem Vater zurück zu geben und somit den Zorn Apollons (die Pest im Griechenheer) zu besänftigen. Agamemnon nahm sich, da voll Hass auf Achilleus, ihm zum Ausgleich Briseis weg. Dieser bat wutentbrannt und erfolgreich seine Mutter Thetis, Zeus zu bewegen, die Trojaner so lange in allen Gefechten siegen zu lassen, bis ihm Genugtuung gegeben worden sei und weigerte sich fortan, am Kampf gegen die Trojaner und deren Verbündete teilzunehmen.

Achilleus und Patroklos

Als Achilleus nicht mehr an den Kampfhandlungen Teil nahm und die Griechen deswegen in arge Bedrängnis gerieten, legte dessen Freund Patroklos Achilleus' Rüstung an und zog in die Schlacht. Er wurde von Hektor im Zweikampf erschlagen, der die Rüstung des Achilleus zur Beute nahm. Der erzürnte Achilleus, von seiner Mutter Thetis mit einer neuen von Hephaistos gefertigten Rüstung ausgestattet (in der Schilderung des Schildschmucks bringt Homer einen Querschnitt griechischen Lebens unter), trat nunmehr zum Zweikampf mit Hektor an. Dieser war schon von 'großen' Ajax verletzt worden und wurde von Achilleus getötet. Hektors Leichnam schleifte Achilleus drei Mal am Streitwagen um Troja, bevor er – durch Priamos' zum Mitleid gerührt – gestattete, den Leichnam seines Sohnes die letzten Ehren zu erweisen. (Dieser Bogen vom unstillbaren Zorn des Achill (griechisch menis, daher dt. "Manie") bis zu seiner ersten Regung von Mitleid ist zugleich die Spannweite der Ilias Homers.)

Achilleus' Tod

Kurz nach Hektors Fall besiegte Achilleus noch Memnon aus Äthiopien, Kyknos aus Kolonai und die Amazone Penthesilea (mit der er nach manchen Versionen eine Liebesbeziehung gehabt hatte; manchmal heißt es gar, Achilleus habe sie nach ihrem Tod noch geschändet). Kurz darauf wurde er von Paris getötet, entweder durch einen vergifteten Pfeil in seine Ferse (die Achillesferse war seine einzig verwundbare Stelle), oder in einer älteren Version durch ein Messer, als er bei einem Waffenstillstand die trojanische Prinzessin Polyxena aufsuchte.

Seine Gebeine werden mit denen des Patroklos vereint, und genau wie Ajax hat er nach der Legende nach seinem Tode auf der Insel Leuke an der Donaumündung gelebt.

Achilleus' Rüstung und der Tod des 'großen' Ajax

Nach Achilleus' Tod stritten Odysseus und der 'große' Ajax, der nunmehr erste Held der Griechen, um Achills Waffen und Rüstung. Odysseus gewann den ausgeschriebenen Wettkampf (mit unfairer Hilfe der Göttin Athena), und Ajax verfiel in eine Raserei, in der er eine Herde Schafe (die er in seinem Wahn für Griechen hielt) erschlug. Als er wieder zu Sinnen kam, tötete er sich aus Scham.

Diomedes

Diomedes gelang es beinahe, Aeneas im Kampf zu töten; Aphrodite, Aeneas' Mutter, rettete ihn jedoch. Diomedes verletzte – auf Anraten der Athene – Aphrodite, und sie floh auf den Olymp, wobei sie ihren Sohn fallen ließ. Aeneas wurde dann von Apollon in eine Wolke gehüllt und nach Pergamon gebracht, einem heiligen Ort in Kleinasien. Artemis heilte Aeneas dort. Später im Krieg befand sich Diomedes im Zweikampf mit Hektor, als er Ares, den auf seiten der Trojaner kämpfenden Gott des Krieges, erblickte. Diomedes forderte seine Soldaten zum geordneten Rückzug auf. Hera, die Mutter des Ares, sah Ares' Einmischung und erbat sich von Zeus die Erlaubnis, ihn vom Schlachtfeld zu vertreiben. Dann forderte sie Diomedes auf, Ares direkt anzugreifen. Seinen Speer lenkte sie und verletzte Ares dadurch. Dieser musste daraufhin das Kampfgeschehen verlassen, worauf die Trojaner weichen mussten.

Das Trojanische Pferd

Die Belagerung der Griechen trat in das 10. Jahr, als Odysseus die kriegsentscheidende List ersann. Angeblich die Belagerung aufgebend, hinterließen die Griechen ein riesiges Holzpferd, in dessen Bauch einige Griechen unter dem Kommando des Odysseus verborgen waren. Durch allerlei Listen wurden die Trojaner bewogen, das Pferd als ein Geschenk in ihre Stadt zu nehmen, brachen eine Bresche in ihre unerstürmbare Mauer und brachten es in ihre Stadt. Nach der Siegesfeier der Trojaner konnten die im Pferd verborgenen Griechen nachts unbemerkt das Stadttor öffnen und die zurückgekehrten Armeen in die Stadt lassen. Troja wurde niedergebrannt, und nur wenige Einwohner konnten entkommen. Bislang ungeklärt ist, ob es sich bei dem Pferd direkt um ein Sinnbild für den Erderschütterer Poseidon handelte – dann hätte dieser den Krieg entgegen seinem Willen entschieden – oder ob die vermeintliche Metapher wörtlich zu interpretieren ist.

Nach dem Krieg

Der Geist des Achilleus erschien seinem Sohn Neoptolemos und verlangte, dass seine Geliebte Polyxena vor der Rückkehr dem Achill geopfert werde. Die Griechen trieben sie vor den Altar; dort tötete sie sich. Priamos' Weib Hekuba wurde eine Sklavin. Lykaon war bereits von Achilleus versklavt und bei einem Fluchtversuch getötet worden. Antenor, der Schwager und Ratgeber des Priamos, wurde verschont, da er immer zu Helenas Rückgabe an die Griechen geraten hatte. Kassandra wurde vom 'kleinen' Ajax vergewaltigt; sie wurde dann eine Konkubine Agamemnons und mit ihm in Mykene ermordet. (Vorausgesagt hatte sie alles, aber niemand glaubte ihr – gemäß einem Fluche Apollons, dem sie sich verweigert hatte.) Neoptolemos versklavte Andromache, die Witwe des Hektor (und Helenos); später ehelichte er sie.

Kreusa wurde bei der Flucht aus Troja getötet. Ihr Gatte Aeneas konnte gemeinsam mit seinem Herold Misenos, seinem Vater Anchises, dem Heiler Iapyx und seinem Söhnchen Askanios entkommen. Laut jüngeren römischen Sagen (Epen), insbesondere Vergils Aeneis, landete er nach langen Irrfahrten an der italienischen Küste, wo seine Nachkommen Rom gründeten. Da Aeneas indirekt göttlicher Abstammung war, konnte sich noch Gaius Iulius Caesar dessen rühmen.

Bearbeitungen des Themas

Der Trojanische Krieg inspirierte eine Reihe von Werken. Neben Homers Ilias sind Die Troerinnen des Euripides, Troilus & Criseyde von Geoffrey Chaucer, Les Troyens von Hector Berlioz und Der Trojanische Krieg findet nicht statt von Jean Giroudoux zu nennen. Eines der bekanntesten Werke ist wohl Shakespeares Troilus and Cressida.

Es gibt verschiedene Übertragungen dieser Sagenstoffe ins Deutsche, man vergleiche nur Friedrich Schillers großes Gedicht Das Siegesfest. Die bekannteste stammt aus dem 19. Jahrhundert von Gustav Schwab (Schwabs klassische Sagen des Altertums, bis in die 1950er Jahre ein Hausbuch des deutschen Bürgertums (wo man bei jedem Abiturienten die ziemlich genaue Kenntnis des Trojanischen Krieges voraus setzen konnte)). Eine speziell für Kinder geschriebene Übertragung stammt von Franz Fühmann (Das Hölzerne Pferd).

Die Geschichte wurde auch zur Grundlage des gleichnamigen Kinofilms von Wolfgang Petersen aus dem Jahre 2004. Die Handlung des Films weicht jedoch in bemerkenswert vielen Punkten von der antiken Überlieferung ab. Moderne Bearbeitungen stammen oft aus dem Bereich der Fantasy oder der historischen Spekulation, wie in Gisbert Haefs' Umsetzung "Troja", die mit einigen sehr eigenwilligen, aber oft auch überzeugenden, realistischen Interpretationen der überlieferten Legenden aufwartet.

Wichtige Kriegsteilnehmer

Griechen

Trojaner/innen und ihre Verbündete

Göttinnen auf Seiten der Griechen

Vgl. dazu: Eris

Götter auf Seiten der Trojaner

Griechische Verbündete

Trojanische Verbündete

Weitere Beteiligte

  • Meges, Anführer der Epeaner oder Dulichier.
  • Mentes, König der Kikonen
  • Mentes, König der Taphier


Siehe auch: Liste von Kriegen, Liste von Schlachten; unter Homer die "Homerische Frage".

Weblinks

Dieser Artikel basiert (teilweise) auf dem Artikel Trojanischer Krieg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
odysseetheater
Werkzeuge